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   Über den Teufelspakt   

Es gibt viele Berichte über Verträge, die Menschen mit dem Teufel schlossen. Aus den meisten Erzählungen geht hervor, dass man den Pakt nach einer Beschwörung des Teufels auf einem Kreuzweg abschließt.

Sich kreuzende oder gabelnde Wege gelten als Aufenthaltsort von Geistern. Aus diesem Grund werden hier Beschwörungen bevorzugt durchgeführt. Häufig waren Kreuzwege Orte, an denen Hinrichtungen vollzogen wurden.

Der Teufelspakt wird meistens mit dem eigenen Blut aus dem kleinen Finger unterzeichnet. Wenn man einen Teufelspakt abschließen will, muss man sich von Gott lossagen und nur noch den Teufel dienen.

Die juristischen Begabungen des Teufels sind eher mittelmäßig, so dass es dem geschickten Beschwörer auch gelingen kann, ihn hinters Licht zu führen.

Der Teufel ist jedoch meistens sehr erfinderisch, wenn es darum geht Böses zu tun, daher ist ein Pakt mit dem Teufel äußerst gefährlich. Zum Beispiel bringt er Menschen die Künste der Musik bei und macht sie dann zum Krüppel, oder er bringt Menschen um ihr ganzes Geld, die sich danach das Leben nehmen.

Beschwörung des Teufels

Abbildung: Die Beschwörung des Teufels: Man sieht den Magier mit Beschwörungsformeln, vor ihm stehen notwendige Utensilien für das Ritual. Wie eine solche Dämonen-Beschwörung mit Zauberstab, Schutzkreis usw. damals vor sich ging bzw. vor sich geht, wie dies auf dem Bild oben zu sehen ist, kann man in allen Satanshimmel-Büchern *klick hier* ausführlich nachlesen.

 

 

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