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Satanische Kerze Sphären der Planeten  Satanische Kerze

Sphären der Planeten
Bild: Sphären der Planeten (1539)
Man sieht das antike geozentrische Weltsystem nach Aristoteles und Ptolemäus. Im Zentrum befindet sich die Erde. Um die Erde kreisen in Sphären die Sonne, der Mond, die Planeten und die Sterne. Über die Unterwelt (Hölle) lies hier weiter....

Die Bezeichnung Sphäre verwendete man im Altertum für das Himmelsgewölbe.

Der Bezeichnung Sphären lag die Vorstellung zugrunde, dass das Himmelsgewölbe aus konzentrischen Kugelschalen besteht, die sich unterschiedlich drehen und an die Sterne geheftet sind.

Pythagoras war der erste, der diese Theorie entwickelte und die Meinung vertrat, dass durch diese Bewegung eine himmlische Musik entstände.

Deshalb entstand die Bezeichnung "sphärische Klänge" für seltsame, gespenstische "Geister-Musik", die Goethe am Anfang des Faust aufnimmt: „Die Sonne tönt nach alter Weise, in Brudersphären Wettgesang, und ihre vorgeschriebne Reise, vollendet sie mit Donnergang“.

Man sieht links eine Abbildung zu den Sphären der Planeten. Sie stammt aus dem Jahr 1539. Im Jahr 1486 wurde von Inquisitoren ein Buch verlegt, das bis 1520 in 14 Auflagen erschien: "Malleus Maleficarum": Der „Hexenhammer“. Der Hexenhammer bildete die Grundlage und Legitimierung der Hexenverfolgungen und Hexenverbrennungen. Bei der "Wasserprobe" der Hexen zum Beispiel wurde auf einen Pakt mit Satan geschlossen, wenn das Opfer der Inquisition nicht unterging. Etwa zur gleichen Zeit entstand das Weltbild, das sich in wissenschaftlicher, kultureller, geistiger und sozialer Hinsicht auf das Leben bis auf unsere Zeit auswirken sollte.

Einen guten Eindruck der Vorstellungen im Altertum über den Himmel, die Hölle, und alles, was darin ist, findet man in  Dantes Göttlicher Komödie.

Alles über die Hölle und den Teufel, Okkultismus, Geister und Dämonen und deren Beschwörung kann man in allen Satanshimmel-Büchern *klick hier* ausführlich nachlesen.

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