www.satanshimmel.de

   Vincent Raven: Gruseldreh im Geisterschloss, 

und Grufti Vincent Raven fürchtet um seine Show im Kellertheater zum Raben (Bern, Schweiz)

Vincent Raven Uri Geller
Uri Geller zusammen mit dem Gewinner seiner Show: Vincent Raven. Der satanische Grufti ist nun der stolze Besitzer des "Verbogener-Löffel-in-Plexiglas-Pokals"... Ist demnach zu erwarten, dass dann Uri Geller in Kürze buchstäblich den Löffel abgibt?? Eher nicht, denn im Abspann der letzten Show wurde bereits die zweite Staffel angekündigt. Ob wir dann wohl neue Tricks zu sehen bekommen?

Im dunklen Odenwald in der Nähe des kleinen Dorfes Fränkisch-Crumbach, rund 30 Kilometer von Darmstadt entfernt, befindet sich die Burgruine Rodenstein aus dem 13. Jahrhundert.

Und mitten im gespenstischen Gemäuer: Vincent Raven, der Gewinner von "The Next Uri Geller" (Pro Sieben). Hier im finsteren deutschen Odenwald entsteht das Video zu seinem ersten Song "Prophezeiung", berichtet die schweizer Zeitung "Blick".

Leicht bekleidete Burgfräuleins umtanzen Vincent. Der springt in Nebelschwaden herum und schreit (in gewohnt rauen Kommandoton, den wir von der Show ja schon kennen): "Schwarze Seelen, tanzt!"

Rabe Corax ist beim Gruseldreh selbstverständlich auch dabei. Auf der Burgruine Rodenstein soll es übrigens spuken! Vincent fühlt sich daher natürlich wie zu Hause und spricht verzückt über den Drehort: "Das ist eine Super-Burg! Ein mystischer Ort, seht euch einmal diese Mauern, diesen knorrigen Baum an!"

Raven dagegen eher gleichgültig über die Tänzerinnen: "Die interessieren mich eh nicht so, das gehört halt einfach dazu. Mich fasziniert mehr die Burg hier und die alten Sagen und Legenden. Im Mittelalter starben sämtliche Bewohner an der Pest. Seither spukt der Burgherr hier noch herum!"

Produziert wird der Song "Prophezeiung" von Markus Schmal. Der Titel des Songs ist passend gewählt zu Vincent Ravens Darbietungen in der Uri-Geller-Show, in denen er ständig Prophezeiungen aus der "Anderswelt" (der Welt der Toten) enthüllte. Dazu erzählte er in seinem bekanntermaßen theatralischen Stil Geschichten oder las aus einem dicken Buch vor, musste jedoch bei jedem Auftritt nach seinem Raben suchen, der sich stets im Studio verflog, dazu führte er Sachen mit viel schwarzer Magie, Voodoozauber, Tarotkarten, Pendelei vor... und zwischendurch allerlei Brimborium unterbrochen von  wiederholtem satanischen Gequassel mit dem Raben, angeblich auf "henochisch".

In zwei Wochen soll der Song "Prophezeiung" in der Schweiz und auch in Deutschland erscheinen. Darauf zu hören sind unter anderem Beschwörungen auf Henochisch (die Sprache der Engel, Erklärung klick hier), Hebräisch und Lateinisch über Trance-Beats. Beschwörungsformeln?? Wer weiß was er da beschwört, nach Vincent´s ganzen Pleiten, Pech und Pannen bei der Uri-Geller-Show. Beim Anhören der CD ist also Vorsicht geboten, wer weiß, was einem sonst passiert ;-) Hinterher haben alle einen Krähenfuss oder so...

Bis zum Erscheinen der CD hat Vincent Raven aber andere Schwierigkeiten. Kaum will er wie gewohnt in seinem Berner Rabenkeller in der Altstadt zaubern, droht auf einmal Unheil: Ihm fehlt im Kanton Bern die Bewilligung zum Auftritt mit den Tieren. Er habe laut der schweizer Zeitung "Sonntag" keine Wildtier-Haltebewilligung für seine Raben. Aus diesem Grund drohe ihm die Absage seiner Aufführungen und eine Strafanzeige.

Raven gegenüber der Zeitung "Blick": "Es stimmt, diese Bewilligung habe ich nicht. Aber das ist ja nur so Papierlikram, ich erledige das gleich diese Woche." Schließlich habe er jeweils Bewilligungen eingeholt, um mit seinen Raben über die Grenze zu fahren und kümmere sich liebevoll um seine Raben Corax, Odin und Asael, betont der 41-Jährige. "Und ich schaue ihnen gut, der Tierarzt kann das jederzeit bestätigen. Corax ist seit über 15 Jahren bei mir. Das gibt jetzt sicher kein Problem", meint Vincent Raven.

Zurück zum Satanshimmel