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In der Hexerei gilt es als symbolischer Brauch, durch ein Reinigungsritual mit Räucherwerk, Schutzsymbolen oder einer bewusst gesetzten Absicht unerwünschte Energien – und damit auch ungebetene Besucher – aus dem eigenen Raum zu vertreiben.

2 Hexenrituale, um Besuch loszuwerden

In der Hausmagie spielen Schwellen, Türen und alltägliche Gegenstände eine besondere Rolle. Seit Jahrhunderten finden sich in der Volkshexerei einfache Rituale, mit denen Menschen ihr Zuhause energetisch reinigen, Grenzen setzen und bestimmen, wer willkommen ist und wer nicht. Solche Praktiken stammen oft aus mündlich überlieferten Bräuchen und arbeiten mit klarer Absicht und symbolischen Handlungen. Die folgenden Rituale gehören zu diesen traditionellen Hauszaubern: kurze, praktische Handlungen rund um die Türschwelle, die dabei helfen sollen, einen Besuch bewusst abzuschließen und die eigene Wohnenergie wieder in Ruhe und Ausgleich zu bringen.

Hexentipp: Schwellenbann für sofort endenden Besuch

Ein kleines Ritual, das durch bewusste Handlungen und klare innere Absicht dabei helfen soll, unerwünschten Besuch energetisch zum Aufbrechen zu bewegen.
Ein kleines Ritual, das durch bewusste Handlungen und klare innere Absicht dabei helfen soll, unerwünschten Besuch energetisch zum Aufbrechen zu bewegen.

Du brauchst: Besen, Schlüsselbund, Glas Wasser, Prise Salz, Metalllöffel.

Ritual (kurz & bestimmt):

  1. Ziehe unauffällig eine feine Salzlinie an der Türschwelle.
  2. Stelle ein Glas Wasser nahe der Tür und halte kurz den Schlüsselbund fest (Hausmacht beanspruchen).
  3. Gehe einmal durch den Raum und streiche über Möbel, als würdest du aufräumen (Sitzenergie lösen).
  4. Stelle den Besen mit dem Stiel nach unten an die Tür und tippe dreimal fest auf den Boden.
  5. Schlage einmal mit dem Löffel gegen das Glas.
  6. Schalte helles Licht an.
  7. Lege die Hand an die Türklinke und sprich innerlich direkt zur Person folgende Zauberspruch: „Du hast geruht, nun geh geschwind, mein Haus schließt sich — der Ausgang beginnt.“

Altes Hausritual gegen unerwünschte Besuche

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Dieses einfache Hausritual stammt aus einer alten amerikanischen Volksüberlieferung und gehört zur sogenannten Schwellenmagie — einer Form der Alltagshexerei, die sich mit dem Schutz des eigenen Zuhauses und klaren energetischen Grenzen beschäftigt. Die Idee dahinter ist festzulegen, wer in deinem persönlichen Raum willkommen ist und wessen Besuch sich allmählich auflösen darf. In vielen traditionellen Kulturen gilt die Haustür als Übergang zwischen Außenwelt und privatem Bereich. Alles, was an dieser Schwelle geschieht, hat daher eine besondere Bedeutung.

Wenn du möchtest, dass jemand aufhört, dich regelmäßig zu besuchen, wartest du zunächst, bis die Person dein Zuhause verlassen hat. Wichtig ist, dass das Ritual erst beginnt, wenn der Besuch tatsächlich beendet ist, denn es markiert bewusst den Abschluss der Begegnung. Nimm anschließend einen Besen zur Hand. Dies ist ein klassisches Werkzeug der Hausmagie, das seit Jahrhunderten nicht nur mit Reinigung, sondern auch mit dem Entfernen fremder oder unerwünschter Energien verbunden wird.

Feg nun mehrere Male vom Inneren deiner Wohnung nach draußen über die Türschwelle hinweg. Die Bewegung erfolgt immer nach außen, niemals nach innen. Währenddessen stellst du dir vor, dass alles, was von diesem Besuch energetisch zurückgeblieben ist, hinausgekehrt wird. Gespräche, Stimmungen, Gewohnheiten oder Erwartungen, die nicht länger Teil deines Raumes sein sollen. Das Fegen symbolisiert dabei das bewusste Beenden der Verbindung zwischen Person und Haus.

Das Ritual soll symbolisch die Schwelle des Hauses schließen und durch das dreimalige Klopfen Ordnung sowie Schutz im eigenen Zuhause bekräftigen.
Das Ritual soll symbolisch die Schwelle des Hauses schließen und durch das dreimalige Klopfen Ordnung sowie Schutz im eigenen Zuhause bekräftigen.

Anschließend drehst du den Besen um, sodass der Stiel nach unten zeigt. Klopfe den Stiel dreimal fest im Türrahmen auf den Boden. Die Zahl Drei spielt in vielen Volksbräuchen eine wichtige Rolle und steht für Abschluss und Bekräftigung einer Handlung. Durch das dreimalige Klopfen wird die gesetzte Grenze symbolisch „versiegelt“. In der Vorstellung der Überlieferung wird damit die Schwelle geschlossen und das Zuhause wieder unter deine eigene Ordnung gestellt.

Das Ritual wird traditionell mehrere Male wiederholt — meist nach etwa drei Besuchen oder drei Anwendungen — bis sich die Wirkung zeigt. Der Volksglaube besagt, dass sich die betreffende Person zunehmend unwohl fühlt oder weniger den Impuls verspürt, wiederzukommen, sodass die Besuche nach und nach von selbst ausbleiben.

Fazit

Alte Hausrituale wie der Besenzauber an der Schwelle zeigen, wie einfach Volksmagie sein kann. Klare Handlungen, vertraute Gegenstände und eine bewusste Absicht reichen aus, um symbolisch Grenzen zu setzen. Solche Traditionen erinnern daran, dass das eigene Zuhause ein geschützter Raum ist, über den man selbst bestimmt.  Auf Satanshimmel findest du alles, um dein Hexenwissen zu erweitern – von Geisterbeschwörung bis Hexenmagie. Mehr dazu in den Satanshimmel- Magiebüchern!

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