Das Hexenbrett ist die umstrittenste Methode der Geisterkommunikation.
Das Hexenbrett (auch Geisterbrett, Ouija-Board genannt) ist vielleicht die umstrittenste Methode der Geisterkommunikation, vor allem, weil es von jedem benutzt werden kann und keine besonderen Fähigkeiten erfordert. Es ermöglicht dem Durchschnittsmenschen, Effekte zu erzielen, ohne dass tatsächlich ein Medium anwesend ist.

Aber wie funktioniert ein solches Geisterbrett?

Viele glauben, dass die Antworten einfach unbewusste Bewegungen der Personen sind, die die Planchette berühren. Wenn dies zutrifft, wird das Hexenbrett nur durch die Kraft der Suggestion bedient.
Aber wie kann man dann erklären, woher Informationen stammen, die keiner der Teilnehmer vorher wissen konnte?

Es wird auch vermutet, dass ein Geisterbrett eigentlich von den psychischen Teilen des menschlichen Geistes angetrieben wird und Antworten auf Fragen entweder durch Telepathie oder unwissende Kommunikation mit Geistern zu Stande kommen. Bei letzterem wäre das Ouija-Board ein mystisches Werkzeug, welches von den unbewussten Bewegungen der Teilnehmer geleitet wird, die wiederum von den Geistern manipuliert werden.

Viele Forscher verwenden Ouija-Boards (auch Geisterbretter, Hexenbretter), um mit den Auswirkungen der Psychokinese zu experimentieren, und um zu erforschen, wie genau die Bewegung der Planchette vom menschlichen Geist angetrieben wird.

Einige Leute glauben, dass es nicht so kompliziert ist. Sie glauben, dass die Planchette tatsächlich von der direkten Kraft eines oder mehrerer Geister bewegt wird und die Hände der Teilnehmer führt. Spiritisten sind dieser Ansicht, genauso wie „Geisterjäger“. Sie glauben, dass ein Hexenbrett ein wichtiges Werkzeug zur Kontakthersellung mit Geistern ist, sowohl zu guten Geistern als auch zu bösen Geistern.  Ein Geisterbrett wird von „Geisterjägern“ auch dazu verwendet, Aktivitäten an einem heimgesuchten Ort anzuregen, da die Energien der Teilehmer auf einen gemeinsamen Zweck gerichtet sind und sich somit verstärken.

Wird man vom Hexenbrett besessen?

Siegel zur Geisterbeschwörung mit dem Hexenbrett.
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Der Ruf des Ouija-Boards (oder Geisterbrett), ist im Laufe der Jahre ziemlich schlecht geworden, insbesondere bei Eltern und unter einigen religiösen Gruppierungen. Sie berufen sich mit ihrer Kritik am Geisterbrett oft auf (normalerweise unbegründete) Fälle von „Besessenheit„, die angeblich auftreten, wenn Jugendliche ein Ouija-Board benutzen. Böswillige Kräfte, die sich als gute Geister tarnen, würden bei denen, die es wagen, das Brett zu benutzen, angeblich Schaden anrichten.

Aber wie häufig ist so eine „Besessenheit“ wirklich? Nicht annähernd so häufig, wie die Kritiker uns glauben lassen wollen. Dennoch ist es möglich, dass Menschen vom Geisterbrett abhängig werden oder sogar von diesem besessen werden, denn es ist natürlich möglich, dass Menschen von irgendetwas abhängig oder besessen werden, ein gutes Beispiel dafür ist Religion.

Ist ein Hexenbrett gefährlich?

Das Hexenbrett wurde gleichermaßen verurteilt wie gelobt, um mit Geistern zu kommunizieren und um eine direkte Verbindung zur anderen Seite, dem Jenseits, herzustellen. Viele Leute fragen sich aber, ob die Benutzung eines Geisterbretts gefährlich ist, aber wahrscheinlich hängt dies von der betreffenden Person selbt ab. Es gibt jedoch Anweisungen und Regeln, wie man mit so einem Ouija-Board am besten umgeht (falls man es ausprobieren möchte). Man kann außerdem selbst entscheiden, ob man tatsächlich mit Geistern sprechen möchte oder nur an einem interessanten Experiment zu einem unerklärlichen Phänomenen teilnehmen will.

Anleitung zur Benutzung vom Hexenbrett:

Der Umgang mit dem Geisterbrett ist nahezu identisch mit dem Vorgehen bei der Praktik des Gläserrückens.
Es folgt eine kurze Anleitung: Das Hexenbrett sollte von mindestens zwei Personen gleichzeitig benutzt werden. Das Ouija-Board kann auf den Schoß der Sitzenden oder auf einen kleinen Tisch gelegt werden, der für alle Teilnehmer leicht erreichbar ist. Die Teilnehmer legen ihre Finger leicht auf die Ränder der Planchette und achten darauf, nicht fest darauf zu drücken.
Hierbei solle man gut aufpassen:

Wenn man an einer Hexenbrett-Sitzung teilnehmen sollte (oder Zeuge einer solchen Sitzung ist), bei der dem man das Geräusch der Planchette hören kann, wie diese auf dem Board kratzt, oder wenn es ungewöhnlich laut zu sein scheint, während die Planchette sich über das Brett bewegt, läuft wahrscheinlich etwas falsch. Diese Geräusche bedeuten, dass jemand versehentlich (oder auch absichtlich) den Zeiger (die Planchette) führt. Die Sitzung (Séance) sollte hier sofort gestoppt werden. Alle vom Geisterbrett erhaltenen Informationen sind zwangsläufig falsch.

Sobald die Sitzung beginnt, wird empfohlen, dass die Teilnehmer einen Geist einladen, herbeizukommen und mit ihnen zu sprechen. Den Teilnehmern ist zu empfehlen dabei hinzuzufügen, dass sie mit einem Geist kommunizieren möchten, der dazu gewillt ist. Der Grund dafür ist, dass vielleicht auch böse Geister versuchen werden, bei der Séance mitzuwirken. Aus diesem Grund ist es am besten, im Voraus anzugeben, was das Ziel der Sitzung (Séance) überhaupt ist.

Anschießend sollten alle Fragen langsam, leicht verständlich gestellt und wiederholt werden. Es sollte immer nur eine Frage von einer einzelnen Person gestellt werden, um Verwirrung zu vermeiden. Die Antworten auf die Fragen werden dann vom Geist mit Hilfe der Planchette übermittelt.

Gefahren bei der Benutzung eines Geisterbretts (Hexenbretts, Ouija-Board):

Man kann letztendlich nicht behaupten, dass es für böse Geister unmöglich ist, durch das Ouija-Board zu herbeizukommen und den Teilnehmern einer Sitzung Probleme zu bereiten. Es existiert wirklich keine Möglichkeit, dass man eine endgültige Aussage dazu machen kann. Zu viele Möglichkeiten sind vorhanden, wie das Ouija-Board überhaupt funktioniert, vor allem, wenn es sich um eine Tür zur „anderen Seite“ handelt!Es ist aber nicht anzunehmen, dass die Ouija so gefährlich ist, wie manche Menschen uns glauben machen wollen. Man kann jedoch nicht zu empfehlen, dass es von Teenagern, übermäßig emotionalen Personen oder Personen verwendet wird, die nicht in der Lage sind, mit den Folgen der Verwendung eines Ouija-Boards umzugehen.

Man liest viele Berichte über Menschen, die ein Hexenbrett ausprobierten und dann entdeckten, dass „Dinge passierten“. Einige dieser Erfahrungen sind angebliche Stimmen und die Bewegung von Gegenständen in ihrem Haus. Diejenigen, die glauben, dass ein Hexenbrett Kontakt zu Geistern herstellt, werden sagen, dass die Person das Geisterbrett ungeschützt und ohne die notwendgien Schutzmaßnahmen und Regeln benutzt hat und somit „niedere Geistwesen“ angezogen hat. Eine anderen Erklärung für solche unerwünschten Vorkommnisse ist jedoch, dass die anhaltende Aktivität mehr mit der Erzeugung von psychischer Aktivität zu tun hat. Genau aus diesem Grund sollten Menschen, die übermäßig aufgeregt sind, vom Gebrauch eines Geisterbretts absehen.

Ein Hexenbrett ist ein paranormales Werkzeug, mit dem man nicht spaßen sollte.
Es ist jedoch insgesamt betrachtet vom menschliche Verstand mehr zu befürchten als alles das, was man man durch den Gebrauch eines Hexenbrettes erzeugen könnte.Genau wie bei den anderen Vorgehensweisen der Kommunikation mit Geistern, über die in über 150 Artikeln Artikeln aus alten Magie-Büchern auf Satanshimmel berichtet wird, bleiben eine Reihe von Rätseln ungelöst.
Lies hier weiter: Wichtige Séance Regeln, die unbedingt beachtet werden müssen.Alles zum Thema Geisterbeschwörung kann man ausführlich in den Bänden der Satanshimmel-Magie-Bücher nachlesen *klick hier*.

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