Der Februar 2026 entfaltet sich als einer der energetisch dichtesten Monate des Jahres. Zwischen einem leidenschaftlichen Vollmond und einer machtvollen Sonnenfinsternis liegt eine Phase, die sich wie ein Übergangsportal anfühlt: zwischen alter Struktur und neuer Vision, zwischen Traum und Manifestation. Für Praktizierende der Hexerei, Astrologie und spirituellen Arbeit bietet dieser Monat außergewöhnlich kraftvolle Zeitfenster für Rituale, Intentionen und innere Neuausrichtung.
1. Februar – Vollmond im Löwen zu Imbolc

Der Vollmond im Löwen am 1. Februar 2026 fällt mit Imbolc zusammen, dem Fest von Reinigung, Neubeginn und Lichtkehr. Das Hexenfest Imbolc ist verbunden mit der Göttin Brigid, Herdfeuern und Kerzenritualen. Astrologisch betont der Löwe Selbstausdruck, Herzenskraft und emotionale Klarheit, während Imbolc den Übergang vom inneren Winter zum Frühling markiert.
Magisch eignet sich diese Zeit für Feuer- und Kerzenrituale, Hausreinigung und langfristige Intentionen. Symbolisch verbinden sich Sonnen- und Mondkraft. Für Hexenrituale geeignet sind Kerzen, rote oder goldene Farben, Milchprodukte sowie Rosmarin und Ringelblume. Die Rituale haben vorwiegend das Ziel, alte Muster loszulassen und neue persönliche Projekte zu aktivieren.
17. Februar – Neumond und ringförmige Sonnenfinsternis im Wassermann: Das Tor zur Zukunft

Zur Monatsmitte öffnet sich ein weitaus tieferes Portal: Eine ringförmige Sonnenfinsternis fällt mit einem Neumond im visionären Zeichen Wassermann zusammen. Sonnenfinsternisse gelten seit jeher als Schicksalstore – Zeiten, in denen alte Pfade enden und neue, oft überraschende Richtungen sichtbar werden.
Im Wassermann richtet sich der Blick auf Gemeinschaft, Netzwerke, kollektive Werte und unsere Rolle in einer sich wandelnden Welt. Rituell betrachtet ist dies eine ausgezeichnete Phase für langfristige Zauber sowie Zukunfts-Manifestationen. Alles, was auf soziale Heilung, Innovation oder spirituelle Verantwortung abzielt, wird von dieser Energie getragen.
Da Finsternisse intensiv wirken, empfiehlt sich zugleich Achtsamkeit: Erdungsrituale, Rauchreinigungen mit Beifuß oder Salbei und bewusstes Träumen können helfen, die Botschaften dieser kosmischen Schwelle zu integrieren.
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20. Februar – Saturn und Neptun bei 0° Widder: Wenn Traum auf Tatkraft trifft

Nur wenige Tage später folgt eines der bedeutendsten astrologischen Ereignisse des gesamten Jahres: Saturn und Neptun treffen sich exakt am Beginn des Tierkreises, bei 0° Widder. Diese Konjunktion markiert den Start eines neuen rund 36-jährigen Zyklus.
Astrologisch verbindet Saturn die Welt der Form, Verantwortung und Realität mit Neptuns Reich der Visionen, Spiritualität und Auflösung. Im feurigen Widder entsteht daraus eine Energie, die Träume nicht nur ersinnen, sondern in mutige Handlung verwandeln will.
Für Hexen und magische Praktizierende ist dies ein idealer Zeitpunkt für Lebensweg-Rituale, Weihehandlungen, Initiationen oder große Neubeginne. Langfristige Schutzzauber, magische Verträge mit sich selbst oder spirituelle Neuausrichtungen erhalten hier außergewöhnliche Kraft. Alles, was du jetzt beschließt, könnte dich über Jahrzehnte begleiten.
26. Februar – Merkur wird rückläufig: Die Kunst der bewussten Verlangsamung

Gegen Ende des Monats beginnt Merkur seine rückläufige Phase in den Fischen. In der magischen Praxis gilt diese Zeit weniger als geeignet für Neuanfänge, dafür umso mehr für Innenschau, Traumdeutung, Ahnenarbeit und das Wiederaufnehmen vergessener Pläne.
Kommunikation kann verschwommener werden, Technik streikt gern. Doch im spirituellen Sinn öffnet sich ein Raum für Botschaften aus dem Unterbewusstsein. Journaling, Pendelarbeit, Tarot-Legungen und Wasser-Magie harmonieren besonders gut mit dieser Energie.
28. Februar – Die Planetenparade: Ein seltener Tanz der Himmellichter

Zum Abschluss des Monats bietet der Himmel ein spektakuläres Schauspiel: Sechs Planeten – Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun – reihen sich am Abend entlang der Ekliptik auf, begleitet vom Mond. Einige davon sind nur mit Fernglas oder Teleskop sichtbar, doch symbolisch wirkt diese Ausrichtung stark.
Solche planetaren Aufmärsche werden in der magischen Astrologie gern als Momente erhöhter kosmischer Kohärenz betrachtet. Es wirkt, als würden mehrere archetypische Kräfte gleichzeitig sprechen. Rituale zur Balance, Planetenzauber, Segnungen oder Dankopfer an die Himmelsmächte passen hervorragend in diese Nacht.
Fazit: Ein Monat für Schwellenarbeit und große Intentionen
Der Februar 2026 handelt von Erwachen, Neubeginn und dem Mut, Visionen in Form zu gießen. Zwischen Finsternis und Saturn-Neptun-Treffen liegt ein kraftvolles Feld.
Wer diesen Monat achtsam nutzt, könnte später zurückblicken und erkennen: Hier wurde ein neuer Zyklus eingeläutet. Auf Satanshimmel findest du alles, um dein Hexenwissen zu vertiefen. Ausführlichere Infos enthalten die Satanshimmel- Magiebücher!






