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Okkultismus: Geheime Zeichen und Symbole

Abbildung: Schutzkreis für den Magier (nach John Dee), wird benötigt für die Beschwörung der Geister.

Das Wort Okkultismus stammt aus dem Lateinischen (Occultus = verborgen, geheim). Der Okkultismus ist die Beschäftigung mit dem "auf natürlichem Wege nicht Erklärbaren". Unter Okkultismus versteht man die Lehre von vermuteten übersinnlichen, nach den Naturgesetzen nicht erklärbaren Kräften und Dingen.
Der Begriff Okkultismus wird manchmal für Wissen verwendet, welches geheim gehalten werden muss oder nur für bestimmte Leute gedacht ist.
Aber für die meisten praktizierenden Okkultisten ist der Okkultismus einfach nur die Lehre einer tieferen spirituellen Wirklichkeit, die sich jenseits der reinen Vernunft und der Naturwissenschaften erstreckt.

Die Anzahl der Bücher über Okkultismus und okkulte Erscheinungen ist eine außerordentlich große, auch die Zahl der Bücher über rein wissenschaftlichen Okkultismus. Die Behandlung der verschiedenen Gebiete des Okkultismus ist von hervorragenden Gelehrten aller Länder und in sämtlichen Sprachen publiziert worden. Der Okkultismus des Altertums und der Okkultismus des Mittelalters, der orientalische Okkultismus sowie der abendländische Okkultismus, bildet jeweils schon ein ungeheuer großes Gebiet für sich.

Hat man sich erst einmal gründlich mit dem okkulten Wissen beschäftigt, dann ergeben sich rasch neue Erfahrungen, neue geheimnisvolle Vorgänge, die sich immer mehr verstärken.

Nach dem Lesen von Büchern über Okkultismus ist es dennoch schwierig, sich über berichtete, auf natürlichem Weg unerklärbare Vorgänge und Erscheinungen ein endgültiges Urteil zu bilden, da das Wesen des Okkultismus eben immer noch okkult, also in Dunkel gehüllt, ist.

Abbilkdung: Schutzkreis für den Magier für die Beschwörung der Geister, dieser magische Kreis wird bei der Weihung der magischen Utensilien oder bei der Weihung von Talismanen und Amuletten verwendet (König Solomon).

Zum Okkultismus gehören alle jeden Erscheinungen, bei denen es sich zum Beispiel um unerklärliche Geräusche, Klopfen, Musik oder aber auch um sogenannte "Materialisationen" handelt, das bedeutet das Sichtbarwerden von Formen oder das Sichtbarwerden der Geister, die auf unerklärliche Weise zu Stande kommen, das Bewegen von Gegenständen aus der Entfernung, die Gedankenübertragung, das Gedankenlesen, das Hellsehen, das Wahrsagen, die Ankündigung Sterbender, okkulte Träume und vor allem spiritistische Phänomene wie die Erscheinung Verstorbener.

Ein oft ausprobiertes und beliebtes Experiment in sogenannten okkultistischen Sitzungen ist auch die Bild- oder Figurenübertragung mittels Gedankenkraft. Eine Person denkt dabei intensiv an beispielsweise die Figur eines Dreiecks und der Empfänger oder das telepathische Medium empfängt die Figur und zeichnet ohne Probleme das gleiche Dreieck auf. Dies ist eine Art der Telepathie bis hin zur Hellseherei, bei der das Medium oder die Empfangsperson sogar befähigt ist, verschlossene Briefe zu lesen, in einem verschlossenen Behälter befindliche Inhalte anzugeben usw.

Eine der Hauptbeweise der Okkultisten ist jedoch die Erscheinung von Geistern. Verschiedene Okkultisten vertreten die Ansicht, dass es möglich ist, dass die Seelen der Verstorbenen unter besonderen Umständen von selbst erscheinen, oder aber dass Geister durch äußerlich herbeigeführte Umstände, zum Beispiel auch durch die Zuhilfenahme eines Mediums, herbeigerufen werden können, so dass diese sich materialisieren, das heißt sich verkörperlichen, und es somit möglich ist, Geister zu einer sichtbaren Erscheinung zu bringen. Früher nannte man die Versuche, Tote, Geister oder Dämonen zu beschwören, Zauberei und Teufelswerk. Meistens wurde bei solchen Geister- Und Dämonenbeschwörungen auch ein Teufelspaket geschlossen. Mehrere solcher Teufelspakete sind historisch belegt. Auch der historischen Doktor Faustus, der als Vorlage für die Tragödie "Faust" von Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) diente, befasste sich mit dem Okkultismus, der Geister - Beschwörung und dem Pakt mit dem Teufel. Die Geister - Beschwörung oder Totenbeschwörung wurde früher mit Folter und Scheiterhaufen bestraft. Heutzutage begnügt man sich damit, solche Dinge als Aberglauben abzutun. Bei den Materialisationsphänomenen handelt es sich jedoch um etwas wesentlich Anderes.

Abbildung: Der Bronzekessel von König Solomon, in den er Geister band.

Die Geistererscheinungen haben, wie auch das gesamte Gebiet des Okkultismus, eine alte und lange Geschichte. Geister und Gespenster, von toten Personen sowie von lebenden Personen, sind zu allen Zeiten beschworen und gesehen worden. Die Materialisation der Geister ist etwas allgemein Bekanntes. Die Erscheinung der Geister ist an bestimmte Bedingungen geknüpft, vor allem muss ein gewisser Grad an Dunkelheit herrschen, denn die Geister vertragen kein helles Licht. Der Ort für eine Geisterbeschwörung liegt also immer im magischen Halbdunkel.

Es ergeben sich ein Anzahl von Fragen, zum Beispiel: Wie entstehen solche Geister-Materialisationen? Woher kommen diese Geister? Unter welchen Bedingungen erscheinen solche Geister? Aus welcher Substanz bestehen derartige Geister? Und vor allem: Wie verschwinden die Geister wieder und wohin verschwinden sie? Wie die Beantwortung aller Fragen auf dem Gebiet des Okkultismus ist die Beantwortung dieser Fragen komplex. Antworten auf alle diese Fragen und wie eine Geisterbeschwörung mit Zauberstab, Schutzkreis usw. früher vor sich ging bzw. vor sich geht, worauf sich die hier gezeigten Abbildungen beziehen, kann man in allen Bänden der Satanshimmel-Bücher *klick hier* ausführlich nachlesen.

 

Okkultismus

Abbildung: Übersicht, zu welchen Himmelrichtungen verschiedene Geister gehören.

 

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